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4 JAHRE PER TRUCK UNTERWEGS!

 

Ein grandioses Abenteuer. Hautnah & Elefantenstark

EINSTEIGEN & LOSFAHREN . . . 120.000 KM. 33 LÄNDER.


AUF GEHT’S . . .
mit Kåri Kloth & Walther Altmann

RADIO-INTERVIEW [20.938 KB] - Radiosender RPR1

4 JAHRE PER TRUCK UNTERWEGS!

120.000 km. 33 Länder. 3 Kontinente
Ein grandioses Abenteuer. Hautnah & Elefantenstark


Wir haben Millionen von Haarnadelkurven und Serpentinen bezwungen, haben Lavagestein, Tiefsand, Flussströme, Geröll und himmelnahe Pisten gemeistert, haben uns millimeterweise unter Felsüberhängen durchgequält, zentimeterweise an steilen Abgründen vorbei.

Wir haben an Sandstränden geschlafen, im Dschungel, unter sternenklarem Wüstenhimmel, auf Bergpässen, Feldern, in Schluchten, Rundhüttendörfern, im Nirgendwo, teilweise im Truck, auf dem Truck, manchmal neben dem Truck.

 

555 TAGE PER TRUCK UNTERWEGS

Ein grandioses Abenteuer. Hautnah & Elefantenstark

Ein faszinierender Abschnitt einer 4-jährigen Welterkundung - festgehalten ein einem E-Buch und Printbuch: "Out in Africa".

Hier ein Link zum VIDEO.

 

DAS TRAUMTEAM

Darf ich vorstellen? - Kåri, Walther und Trusty


KÅRI BIRGIT KLOTH

Lebenskünstlerin. Heilpraktikerin. Geschichtenerzählerin. Organisationstalent. Navigationschaotin. Autorin von: (Mehr zum Buch unter MEINE BÜCHER)
1. Die himmlischen Augen. Ein Märchen (Kåri Kloth)
2. Zum Kotzen. Ein Weg aus der Bulimie. (Birgit Kloth). Selbstlob: Wurde Bestseller.
3. OUT IN AFRICA. E-Book und Printbook. LINK

WALTHER ALTMANN

58 Jahre alt. Elektriker. Gastronom. Ein Künstler am Steuer. Heldenhaft auf der Piste, kaltblütig im Verkehrsgewusel. Mein Lebensgefährte.

TRUSTY

Unser treuer Junior und Hauptakteur. Geburtstag: Juli 1986. Erst 25 Jahre alt, doch bereits ein Schwergewicht. Ein Neun Tonner. Beeindruckend auch in seinen rundlichen Ausmaßen. 3.60 m hoch, 2.40 m breit, 6.70 m lang.

Trusty - ein Mercedes 911, Rundhauber, 4x4, aus dem Hause Grenzschutz. Abgelastet auf 7,5 t.
Er trägt nicht nur unser Fliegengewicht auf Michelins XZL - Einzelbereifung zuverlässig und unver-drossen, sondern auch unsere drei Zimmer umfassende Villa Kunterbunt. Ein ehemaliger Funkkoffer aus Bundeswehrbeständen. 8 Quadratmeter groß. Dreipunktgelagert. Die Dieselkapazität der drei Tanks umfasst 720 Liter, die Wasserbetankung endet bei der Zahl 200. Echt cool und superpraktisch: Die runde Ausstiegsklappe im Fahrerhaus. Notausgang und Tierbeobachtungsausguck zugleich.

Unser Schmuckstück: Leuchtend gelbe stählerne Kamelfenstergitter. Trustys Innenleben und äußeres Styling wurde ein Jahr lang von uns selbst designert und gefertigt. Auf das Ergebnis sind wir stolz. Über 120.00 km Fahrt liegen hinter uns, nur einen einzigen Reifen haben wir verloren. Der Motor läuft wie am Schnürchen. Unsauberer Diesel vermochte manches Fahrzeug mit elektronischen Finessen zum Stillstand zu zwingen, nicht aber Trusty. Als Juwel entpuppte sich zweifelsfrei die Motorbremse, ein Garant für qualmfreie Bremsbelege bei kritischer Talfahrt.

Unser rollendes Heim ist kein Fünf Sterne Hotel, sondern ein Millionen Sterne Etablissement – bei klarem Nachthimmel. Wir genießen es, (fast) jeden Tag einen anderen `Garten´ vor der Tür haben, jeden Tag neue Nachbarn.

WENN WIR GEWUSST HÄTTEN . . .
dass wir es schaffen,
wären wir vielleicht niemals aufgebrochen.

WENN WIR GEWUSST HÄTTEN . . .
was vor uns liegt,
wären wir definitiv nicht aufgebrochen.

Paradox? Möglich.

 

„Wir haben Millionen von Haarnadelkurven und Serpentinen bezwungen, haben Lavagestein, Tiefsand, Flussströme, Geröll und himmelnahe Pisten gemeistert, haben uns millimeterweise unter Felsüberhängen durchgequält, zentimeterweise an steilen Abgründen vorbei.

Wir haben an Sandstränden geschlafen, im Dschungel, unter sternenklarem Wüstenhimmel, auf Bergpässen, Feldern, in Schluchten, Rundhüttendörfern, im Nirgendwo – teilweise im Truck, auf dem Truck, manchmal neben dem Truck.

Wir haben unsere Nahrung gepflückt, gefischt, gefangen, gekauft. Haben lokales Essen mit Eingeborenen auf Strohmatten sitzend, auf dem Erdboden hockend genossen, oder mit ausgemergelten, krätzekranken wilden Hunden geteilt. Wir haben diniert in teuren afrikanischen Lodges, im berühmtesten Hotel Indiens, dem Oberoi am Taj Mahal. Wir haben Hai, Wildschwein, Strauß, frittierte Heuschrecken, Kaktusfrüchte, Palmwein verzehrt. Haben Hunderte von Tierarten erlebt, wie: Schlangen, Krokodile, Löwen, Elefanten, Hippos, Schlammspringer, Antilopen, Skorpione, Schmetterlinge.

 

Seltsam genug ist die Tatsache, dass die größte Gefahr uns in Menschengestalt begegnete. Wir wurden verhört, beraubt, tätlich angegriffen. Wir haben vergiftete Speisen zu uns genommen, Malaria überlebt, Parasiten und Dehydration erfolgreich bekämpft.

Unsere Haut ist mehrfach gebacken, geschmirgelt, gefroren und geschält von Sandsturm, Sonne, Staub, Monsun und Schnee.

Wir haben im Unwetter Spuren und Orientierung verloren, durch peitschende Äste Solarpaneele und stählerne Fenstergitter, durch Tse-Tse Fliegen und Moskitos zeitweilig unsere Gesundheit, doch wir haben fast nie den Mut verloren.

 

Wir haben verlernt, minutiös das Morgen zu planen, strukturiert zu leben. Haben gelernt, auf jede Begegnung, jede Herausforderung intuitiv zu reagieren. Wir haben wenige Risiken gescheut, doch versucht, Leichtsinn zu vermeiden.

Wir haben unseren Kindern versprochen, vorsichtig zu sein. Wir konnten ihnen nicht versprechen, (heil) heimzukehren.“

Wir sind dankbar für jeden Augen-Blick unseres Abenteuers:

 

UNTERWEGS IM TRUCK . . .

durch Arabien, Asien und Afrika


AUFBRUCH: HAMBURG. SEPTEMBER 2007..


Deutschland,
Österreich, Schweiz, Italien. Fähre nach Tunis (Tunesien). Libyen. Oasen Ägyptens. Über den Nasser See per Ponton in den Sudan, Nord-Äthiopien, Djibouti. Per Fischerboot über die Somalia Sea in den Jemen. Oman. Auf dem Seeweg in den Iran. Pakistan. Karakorum Highway gen China. Nepal, Indien, Kaschmir, Ladakh. Tibet. Goa (Indien).

Per Containerschiff nach Durban, Süd-Afrika. Lesotho, Namibia, Botswana. Zambia. Einsame Dschungelwelt West-Tansanias am Lake Tanganika entlang. Rwanda, Uganda, Kenia. Durch Kenias wilden Nordwesten zum Lake Turkana, über die grüne Grenze ( Niemandsland) nach Süd-Äthiopien. Sudan. Fähre nach Saudi-Arabien. Jordanien, Syrien, Türkei, Griechenland. Fähre nach Italien. Österreich. Zurück in Deutschland.

 

ANKUNFT: HAMBURG. SEPTEMBER 2011


Ein Kreis schließt sich nach genau 4 Jahren


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Bei unserer Ankunft in München im August 2011,
nahezu vier Jahre nach unserem Aufbruch im August 2007,
schreibe ich in mein Tagebuch:

 

ERLEICHTERUNG, ES GESCHAFFT ZU HABEN


es . . .
umreißt nicht nur die Durchfahrt der 33 Länder, die 120.000 km pistenreiche Fahrt.
es . . . ist facettenreicher und geheimnisvoller als der tiefste, älteste Canyon.
es . . . ist farbenprächtiger als ein Regenbogen.
es . . . ist spannend, mystisch und unwirklich.
es . . . ist Thriller, Komödie, Liebesfilm, Dokumentation, Tanz, Gedicht, Drama.
es . . . ist eine Lebenserfahrung, die wir beide schätzen und niemals missen möchten.

es . . . ist eine Reise wert.



AUF GEHT'S . . .

zu einem faszinierenden Bilderabend (Multimedia Show).



Ein KLICK auf die WELTKUGEL und das Abenteuer Reise kann beginnen!

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